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Testsieger im Vergleichstest von NETZWELT (07/2025) ist die DJI Osmo Action 5 Pro. Unsere Kaufempfehlung DJI Osmo Action 6 erhielt in internationalen Einzeltests 4,5 bis 5 von 5 Sternen.
Den jüngsten frei einsehbaren Vergleichstest mit Testsieger veröffentlichte NETZWELT im Juli 2025: Von fünf Action-Cams lag die DJI Osmo Action 5 Pro knapp vorn, die GoPro HERO13 Black kam auf Platz 4. Unsere neuere Kaufempfehlung DJI Osmo Action 6 erhielt in Einzeltests 5 von 5 Sternen bei Tom's Guide (02/2026), 4,5 von 5 bei TechRadar, 88/100 bei Engadget und das Siegel „sehr gut“ von PC Magazin (12/2025). CHIP vergab HERO13 Black, Action 5 Pro und Ace Pro 2 je „sehr gut“ (1,4).
Was ist dir wichtig?Alle 8 Modelle nach deiner eigenen Gewichtung sortieren
Unser Gewicht: 30 %
Unser Gewicht: 20 %
Unser Gewicht: 15 %
Unser Gewicht: 20 %
Unser Gewicht: 15 %
Deine Rangliste
1DJI Osmo Action 6stark bei Bildqualität und Wasserdicht & robustUnser Score 9,0 von 10
2DJI Osmo Action 5 Prostark bei Wasserdicht & robust und BildqualitätUnser Score 8,2 von 10
3GoPro HERO13 Blackstark bei Ausstattung und StabilisierungUnser Score 7,2 von 10
4Insta360 Ace Pro 2stark bei Bildqualität und StabilisierungUnser Score 7,1 von 10
5Insta360 X5stark bei Wasserdicht & robust und StabilisierungUnser Score 6,7 von 10
6DJI Osmo Nanostark bei Stabilisierung und BildqualitätUnser Score 6,7 von 10
7Akaso Brave 8 Litestark bei Ausstattung und AkkulaufzeitUnser Score 6,2 von 10
8GoPro HEROkeine Teilnote über dem SchnittUnser Score 4,8 von 10
So rechnen wir: Grundlage sind die Teilnoten (1 bis 10) der redaktionellen Kriterien dieses Vergleichs. Dein Regler ändert unser Gewicht je Kriterium: egal ×0, weniger ×0,5, normal ×1, sehr wichtig ×2. Fehlt einem Modell eine Teilnote, zählt das untere Viertel der übrigen Modelle; deckt ein Modell weniger als 70 % der Gewichtung mit eigenen Noten ab, bekommt es keinen Wert. Datenauswertung, kein Praxistest.
Vergleichstabelle: Action-Cams im Überblick
Die 8 Modelle unserer redaktionellen Auswahl im direkten Datenvergleich – alle 65 Modelle mit Score stehen oben im Raster.
8 Modelle · 15 Merkmale Stand: Oktober 2026. Daten laut Hersteller- bzw. Händlerangaben (DJI, GoPro, Akaso, MediaMarkt-Datenblatt). Laufzeiten gelten für die jeweils angegebene Auflösung; „–“ = keine verlässliche Angabe gefunden. Preise: tagesaktueller Bestpreis mit Stand (Zeile „Preis“). Kundenbewertungen laut Amazon, monatlich aktualisiert.
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Vergleichstabelle: Action-Cams im Überblick
Merkmal
KaufempfehlungDJI Osmo Action 6Ideal für: Allrounder für Sport, Reise und Wasser
Mit GPS & WechselobjektivenGoPro HERO13 BlackIdeal für: Sportler, die Tempo- und Höhendaten einblenden wollen
8K-AlternativeInsta360 Ace Pro 2Ideal für: Vlogger, die viel auf das Display schauen
360-Grad-KameraInsta360 X5Ideal für: Rundum filmen und Bildausschnitt später wählen
Mini mit MagnetDJI Osmo NanoIdeal für: Alltag und Vlogs aus der Ich-Perspektive
Kompakter EinstiegGoPro HEROIdeal für: Einsteiger und Kinder, die einfach loslegen wollen
Preis-TippAkaso Brave 8 LiteIdeal für: Gelegenheitsfilmer mit viel Zubehör im Set
Unser Score Datenauswertung, kein eigener Praxistest: Fachtests 50 %, Käuferzufriedenheit 35 %, Datenblatt 15 %. Fehlt eine Quelle, werden die übrigen hochgerechnet. Mehr dazu unter der Tabelle.
Unser Score 8,8 von 10Sehr gut
Unser Score 8,3 von 10Sehr gut
Unser Score 8,3 von 10Sehr gut
Unser Score 8,9 von 10Sehr gutHöchster Score
Unser Score 8,6 von 10Sehr gut
Unser Score 8,5 von 10Sehr gut
Unser Score 6,4 von 10Befriedigend
Unser Score 6,7 von 10Befriedigend
Preis* Günstigster tagesaktueller Händlerpreis (höchstens 3 Tage alt) inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Der Punkt ist die Kauf-Ampel: grün = günstig im Vergleich zu den letzten 90 Tagen, gelb = üblich, rot = eher teuer. Alle Händler und den Preisverlauf zeigt die Produktseite.
ab364,99 €Stand 03.10.2026*
ab349,00 €Stand 03.10.2026*
ab379,00 €Stand 04.10.2026*
ab279,00 €Stand 03.10.2026*
ab402,71 €Stand 04.10.2026*
ab259,00 €Stand 03.10.2026*
ab189,00 €Stand 04.10.2026*
ab209,99 €Stand 04.10.2026*
Testurteile Testnote = Durchschnitt veröffentlichter Testurteile, auf Schulnoten umgerechnet (Tests der letzten 24 Monate zählen voll, ältere halb). Alle Einzelurteile mit Quelle stehen unter „Was unabhängige Tests sagen“.
Bei Amazon gekauft Käufe im letzten Monat laut Amazon (gerundete Angabe „X+“), monatlich aktualisiert. Zeigt, wie verbreitet ein Modell ist – fließt nicht in unseren Score ein.
* Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit dem angegebenen Stand geändert haben. Mit * bzw. „Anzeige“ markierte Links sind Werbung (Affiliate-Links): Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Die Reihenfolge hängt nicht davon ab. So sortieren wir
Höchster Score, aber nicht unsere Kaufempfehlung?
Die beste Datenlage aus Tests und Käuferurteilen hat DJI Osmo Action 5 Pro. Den meisten raten wir trotzdem zu DJI Osmo Action 6: Sie kombiniert laut DJI den größten Sensor im Vergleich (1/1,1 Zoll) mit 8K, 20 m Wasserdichtheit ohne Gehäuse, zwei Touch-Displays und bis zu 240 Minuten Laufzeit.
So entsteht unser Score
Unser Score (1–10) bündelt drei Datenquellen: veröffentlichte Fachtests (50 %, umgerechnet auf eine einheitliche Note; mehr und neuere Tests zählen stärker), die Zufriedenheit der Käuferinnen und Käufer (35 %, Anteil positiver minus negativer Bewertungen, statistisch geglättet – wenige Bewertungen zählen weniger; belegte Sicherheitsprobleme ziehen ab) und das Datenblatt (15 %, redaktionelle Bewertung von Ausstattung und Eckdaten). Fehlt eine Quelle, werden die übrigen hochgerechnet. Einen Score gibt es nur mit mindestens einem Fachtest oder 100 Bewertungen. Beliebtheit und Preis zählen nicht. Wir testen nicht selbst.
Höchster Score heißt: die beste Datenlage aus Tests und Käuferurteilen. Unsere Kaufempfehlung ist das Modell, das wir den meisten raten – dabei zählen auch Alltagstauglichkeit, Verbreitung, Zubehör und Preis. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Ausführliche Methodik
Was unabhängige Tests sagen Veröffentlichte Urteile von Testmagazinen und Verbraucherorganisationen zu den Modellen dieses Vergleichs, jeweils mit Quelle. Die Tests stammen nicht von uns; Modelle ohne Eintrag wurden nicht getestet oder die Ergebnisse sind nicht öffentlich. Note = auf Schulnoten umgerechnet.
Käuferdaten im Vergleich Eigene Auswertung der Amazon-Bewertungen aller Modelle dieses Vergleichs, Stand 10/2026, monatlich aktualisiert. Fließt nicht direkt in unseren Score ein; Käuferberichte je Modell findest du weiter unten.
Häufigster Kritikpunkt: Zuverlässigkeit – 37 % aller 115 Erwähnungen in 4 Modellen sind negativ. Am besten schneidet DJI Osmo Action 5 Pro ab (29 %), am schwächsten DJI Osmo Nano (48 %).
Für wen: Allrounder für Sport, Reise und Wasser. Sie kombiniert laut DJI den größten Sensor im Vergleich (1/1,1 Zoll) mit 8K, 20 m Wasserdichtheit ohne Gehäuse, zwei Touch-Displays und bis zu 240 Minuten Laufzeit.
Das sagen Käufer Zufriedenheit hochAuswertung von 13 Kundenrezensionen bei Amazon, Stand 10/2026. Die Zahl gibt an, wie viele Rezensionen den Punkt nennen.
Gute Aufnahmen auch bei Dämmerung und wenig Licht4/13
Überzeugt unter Wasser und beim Tauchen4/13
Ausdauernder Akku4/13
Zuverlässige Sprachsteuerung2/13
Fotos wirken detailarm1/13
Mehr Bildrauschen als beim Vorgänger, Blende im M-Modus nicht voll nutzbar1/13
App-Kopplung und Firmware-Update holprig1/13
Wird bei Hitze sehr warm1/13
Käuferbericht und Rezensionen in Zahlen
Die Osmo Action 6 kaufen vor allem Urlauber, Taucher und Outdoor-Sportler, darunter mehrere Umsteiger von GoPro oder älteren DJI-Modellen. Gelobt werden besonders die Aufnahmen bei Dämmerung und wenig Licht, die Bildqualität unter Wasser und der ausdauernde Akku. Zwei Käufer heben die zuverlässige Sprachsteuerung hervor, einer nutzt seine alten GoPro-Halterungen problemlos weiter.
Die Fotoqualität fällt laut einem Besitzer deutlich hinter die Videos zurück. Ein Umsteiger von der Action 4 sieht mehr Bildrauschen und kann die Blende im manuellen Modus nicht ganz öffnen. Vereinzelt stören die holprige Kopplung mit der App, ein mühsames Firmware-Update und starke Erwärmung bei hohen Außentemperaturen.
Typischer Einsatz
Urlaub, Schnorcheln und Tauchen
Skifahren, Mitfahr- und Outdoor-Videos
Vlogging mit Blick auf das Frontdisplay
Tipps von Besitzern
Firmware-Updates nur mit mehr als halb vollem Akku oder am Ladekabel starten, sonst bricht der Download ab
Für Schnappschüsse mit vielen Details weiter das Handy nutzen, die Fotos bleiben hinter den Videos zurück
Sterne-Verteilung
5 ★78 %
4 ★9 %
3 ★4 %
2 ★1 %
1 ★8 %
Grundlage: 2.256 Sternebewertungen; Themen aus Amazons Auswertung aller Rezensionen (Zahl = Erwähnungen), Stand 10/2026.
2Mit GPS & Wechselobjektiven
GoPro HERO13 Black
Unser Score8,3/10Testnote 1,4 sehr gutaus 11 Tests4,4 von 5 Sternen1.384 Bew.
Für wen: Sportler, die Tempo- und Höhendaten einblenden wollen.
Das sagen Käufer Zufriedenheit hochAuswertung von 15 Kundenrezensionen bei Amazon, Stand 10/2026. Die Zahl gibt an, wie viele Rezensionen den Punkt nennen.
Sehr gute Bild- und Videoqualität9/15
Zuverlässig unter Wasser5/15
Robust verarbeitet4/15
Akku hält länger als bei älteren Modellen4/15
Touch-Display verstellt leicht Einstellungen1/15
Sehr weiter Blickwinkel, kein Zoom1/15
Aktivierung per App beim ersten Start erforderlich1/15
Scheinklappe unter der Taste wirkt wie zum Öffnen gedacht1/15
Käuferbericht und Rezensionen in Zahlen
Die HERO13 kaufen vor allem Besitzer älterer GoPro-Modelle, die für Radtouren, Schnorcheln, Urlaub oder Offroad-Fahrten aufrüsten. Die meisten loben die Bild- und Videoqualität, mehrere auch die Eignung unter Wasser, die robuste Bauweise und die einfache Bedienung. Einige berichten, dass der Akku länger hält als beim Vorgänger.
In der Gesamtheit der Amazon-Rezensionen wird die Akkulaufzeit allerdings eher kritisch gesehen. Vereinzelt stören das Touch-Display, über das man versehentlich Einstellungen verstellt, der sehr weite Blickwinkel ohne Zoom und die Pflicht, die Kamera beim ersten Start per App zu aktivieren. Ein Käufer weist darauf hin, dass die Rille unter der Taste nur eine Scheinklappe ist.
Typischer Einsatz
Radfahren, Schwimmen und Schnorcheln im Urlaub
Offroad-Fahrten und Städtetrips mit Halterung am Auto oder Rucksackgurt
Ergänzende Aufnahmen zur Drohne (vereinzelt)
Tipps von Besitzern
SD-Kartenleser mit USB-C fürs Handy nutzen, das geht schneller als die WLAN-Übertragung
Für lange Radtouren Ersatzakku einplanen, ein Käufer wechselt nach etwa ein bis anderthalb Stunden
Eigene Profile je Sportart anlegen, das spart Umstellen vor Ort
Sterne-Verteilung
5 ★77 %
4 ★9 %
3 ★4 %
2 ★2 %
1 ★8 %
Was Käufer am häufigsten ansprechen
Qualität89 % positiv 62×
Zuverlässigkeit64 % positiv 22×
Bildqualität95 % positiv 20×
Bedienung83 % positiv 12×
Preis-Leistung58 % positiv 12×
Akkulaufzeit22 % positiv 9×
Grundlage: 1.384 Sternebewertungen; Themen aus Amazons Auswertung aller Rezensionen (Zahl = Erwähnungen), Stand 10/2026.
3360-Grad-Kamera
Insta360 X5
Unser Score8,6/10Testnote 1,4 sehr gutaus 20 Tests4,6 von 5 Sternen1.883 Bew.
Für wen: Rundum filmen und Bildausschnitt später wählen.
Das sagen Käufer Zufriedenheit hochAuswertung von 18 Kundenrezensionen bei Amazon, Stand 10/2026. Die Zahl gibt an, wie viele Rezensionen den Punkt nennen.
Deutlich bessere Aufnahmen bei wenig Licht8/18
Selbst austauschbare Linsen8/18
Lange Akkulaufzeit und schnelles Laden8/18
Gleichzeitig 360-Grad- und fertig gerahmtes Video spart Nachbearbeitung5/18
Bearbeitung an Hersteller-App und -Software gebunden, gewöhnungsbedürftig4/18
Zu lange Intervalle bei Zeitraffer und Intervallfotos2/18
Wird spürbar wärmer als die X41/18
Akkus der X4 passen nicht1/18
Käuferbericht und Rezensionen in Zahlen
Die X5 kaufen vor allem Motorradfahrer, Reisende und Besitzer älterer Insta360-Modelle, die rundum filmen und den Bildausschnitt später wählen wollen. Die Umsteiger von der X4 sehen fast durchweg deutliche Fortschritte: Aufnahmen bei Dämmerung und in Tunneln sind klarer, die Linsen lassen sich nach Kratzern oder Steinschlag selbst tauschen, und der Akku hält länger und lädt schnell. Mehrere loben den Windschutz der Mikrofone und die Funktion, neben dem 360-Grad-Video gleich ein fertig gerahmtes Video aufzunehmen.
Kritik betrifft vor allem die Software: Bearbeitung und Rohdaten sind an App oder Desktop-Programm des Herstellers gebunden, und die neue App braucht Eingewöhnung. Vereinzelt stören starke Erwärmung, lange Intervalle bei Zeitraffern und dass X4-Akkus nicht passen.
Typischer Einsatz
Motorradtouren mit Helm- oder Lenkerhalterung
Reisen, Radfahren und Ski mit späterem Reframing
Streckendokumentation bei der Arbeit (vereinzelt)
Tipps von Besitzern
Ersatzlinsen rechtzeitig kaufen und unterwegs dabeihaben
Für Fahrrad- oder Automontage einen Metall-Montagerahmen nutzen, damit Vibrationen nicht auf das Gewinde wirken
Für die Bearbeitung ein leistungsfähiges Smartphone oder einen Rechner einplanen, die Karte lässt sich auch mit einem normalen Kartenleser auslesen
Sterne-Verteilung
5 ★80 %
4 ★9 %
3 ★6 %
2 ★2 %
1 ★3 %
Was Käufer am häufigsten ansprechen
Qualität87 % positiv 61×
Bildqualität87 % positiv 45×
Bedienung80 % positiv 25×
360°-Ansicht96 % positiv 23×
Akkulaufzeit94 % positiv 18×
Wechselobjektive100 % positiv 17×
Grundlage: 1.883 Sternebewertungen; Themen aus Amazons Auswertung aller Rezensionen (Zahl = Erwähnungen), Stand 10/2026.
4Bewährter Vorgänger
DJI Osmo Action 5 Pro
Unser Score8,9/10Testnote 1,4 sehr gutaus 17 Tests4,6 von 5 Sternen1.966 Bew.
Das sagen Käufer Zufriedenheit hochAuswertung von 13 Kundenrezensionen bei Amazon, Stand 10/2026. Die Zahl gibt an, wie viele Rezensionen den Punkt nennen.
Sehr gute Bildqualität9/13
Lange Akkulaufzeit6/13
Zuverlässige Stabilisierung5/13
Einfache Bedienung5/13
Fotos im Weit- und Standardmodus verzerrt1/13
Sehr dunkle Szenen mit Grenzen1/13
Käuferbericht und Rezensionen in Zahlen
Die Osmo Action 5 Pro kaufen Radfahrer, Wanderer, Motorradfahrer und Urlauber, mehrere als Ersatz für eine GoPro oder das Vorgängermodell. Die meisten loben die scharfe, detailreiche Bildqualität, auch bei Bewegung und schwächerem Licht, dazu die zuverlässige Stabilisierung. Die lange Akkulaufzeit wird häufig hervorgehoben, ein Nutzer kommt in 4K mit 50 Bildern pro Sekunde auf rund zwei Stunden.
Bedienung und Touchscreen gelten als einfach. Kritik ist selten: Ein Fotograf bemängelt, dass Fotos im Weit- und Standardmodus deutlich verzerrt sind und die Kamera dafür keine Korrektur bietet. Sehr dunkle Szenen haben laut einem Käufer Grenzen, der Nachtmodus hilft aber.
Typischer Einsatz
Mountainbike, Rennrad und Motorrad
Wandern, Joggen und Urlaub
Unterwegs fotografieren statt mit dem Smartphone (vereinzelt)
Tipps von Besitzern
Für Fotos die Kamera parallel zum Motiv halten, das mindert die Verzerrung
Bei Dunkelheit den Pro-Modus und den Nachtmodus ausprobieren
Displays mit Schutzfolien vor Kratzern schützen
Sterne-Verteilung
5 ★84 %
4 ★8 %
3 ★2 %
2 ★1 %
1 ★5 %
Was Käufer am häufigsten ansprechen
Qualität95 % positiv 106×
Bildqualität90 % positiv 72×
Zuverlässigkeit71 % positiv 51×
Bedienung82 % positiv 34×
Bildstabilisierung95 % positiv 19×
Wasserdichtigkeit65 % positiv 17×
Grundlage: 1.966 Sternebewertungen; Themen aus Amazons Auswertung aller Rezensionen (Zahl = Erwähnungen), Stand 10/2026.
* Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand; Stand siehe Angabe. Links mit * sind Werbung (Affiliate-Links). So sortieren wir
Das Wichtigste in Kürze
Sensorgröße zählt bei wenig Licht mehr als 8K
Ohne Gehäuse wasserdicht heißt: 5 bis 20 m je nach Modell
Stabilisierung in der Kamera spart Arbeit am Rechner
KI
Einen aktuellen Action-Cam-Test mit Testsieger gibt es frei einsehbar nicht, drei Modelle aus unserem Vergleich hat CHIP aber einzeln geprüft: GoPro HERO13 Black, DJI Osmo Action 5 Pro und Insta360 Ace Pro 2 erhielten jeweils „sehr gut“ (1,4). Unsere Kaufempfehlung DJI Osmo Action 6 ist neuer und wurde von einem unabhängigen deutschen Tester noch nicht frei einsehbar bewertet. Wir testen nicht selbst, sondern bündeln die Ergebnisse unabhängiger Tester und ergänzen sie um Datenblätter und Käuferstimmen.
Eine gute Action-Cam filmt verwackelungsfrei, übersteht Wasser, Staub und Stürze und hält einen langen Tag durch. Für die meisten Einsätze ist eine Kamera mit großem Bildsensor, Stabilisierung direkt in der Kamera und mindestens 10 m Wasserdichtheit ohne Gehäuse die beste Wahl. Unsere Kaufempfehlung ist die DJI Osmo Action 6: Laut Hersteller hat sie den größten Sensor im Vergleich, ist ohne Gehäuse bis 20 m wasserdicht und hält bis zu 240 Minuten durch.
Wir haben acht aktuelle Modelle anhand der Hersteller- und Händlerdatenblätter verglichen – vom kompakten Einstiegsmodell über die 360-Grad-Kamera bis zur Allround-Kamera für Sport und Reise. Der letzte große Actioncam-Test von Stiftung Warentest stammt von 2022 und enthält keine der heute aktuellen Kameras.
01Action-Cam kaufen: Darauf solltest du achten
Bildsensor und Auflösung: Größer schlägt mehr Pixel
Bei Tageslicht liefern alle aktuellen Action-Cams brauchbare Bilder. Den Unterschied siehst du in der Dämmerung, im Wald, unter Wasser oder in Innenräumen. Dann zählt vor allem die Größe des Bildsensors: Ein größerer Sensor fängt mehr Licht ein und rauscht weniger. Die DJI Osmo Action 6 nutzt laut Datenblatt einen 1/1,1-Zoll-Sensor, die Osmo Action 5 Pro und die Osmo Nano einen 1/1,3-Zoll-Sensor. Die Akaso Brave 8 Lite arbeitet mit 1/2 Zoll, also deutlich kleiner. GoPro und Insta360 nennen für ihre Modelle in den von uns geprüften Datenblättern keine Sensorgröße.
8K oder 5,3K klingen beeindruckend, sind aber vor allem für den Schnitt nützlich: Du kannst Ausschnitte wählen oder ein 4K-Video stabilisieren, ohne sichtbar Schärfe zu verlieren. Wichtiger ist die Bildrate: Mit 4K und 60 fps wirken schnelle Bewegungen flüssig, mit 120 fps kannst du Szenen als Zeitlupe abspielen.
Bildstabilisierung: in der Kamera oder erst in der App?
Eine Action-Cam sitzt am Helm, am Lenker oder an der Brust – die Aufnahmen wackeln also stark. Elektronische Stabilisierung gleicht das aus, indem sie einen Bildausschnitt mitführt. DJI nennt das RockSteady, GoPro HyperSmooth. Mit Horizontausgleich (bei DJI HorizonSteady) bleibt der Horizont gerade, auch wenn sich die Kamera dreht – praktisch bei Ski, Mountainbike und Motorrad.
Achte darauf, ob die Stabilisierung direkt in der Kamera passiert. Bei der GoPro HERO und der Akaso Brave 8 Lite wird sie laut Hersteller erst nachträglich in der App angewendet. Das kostet Zeit, weil jede Aufnahme erst durch die App muss.
Wasserdicht ohne Gehäuse: 5 bis 20 m
Fast alle Action-Cams sind heute ohne Schutzgehäuse wasserdicht – aber unterschiedlich tief. Die DJI Osmo Action 6 und die Osmo Action 5 Pro schaffen laut DJI 20 m, die Insta360 X5 15 m, die Ace Pro 2 12 m und die GoPro HERO13 Black 10 m. Die GoPro HERO ist nur bis 5 m dicht, das reicht für Pool und Badesee, nicht aber für Tauchgänge. Wer tauchen will, braucht in jedem Fall ein passendes Tauchgehäuse; damit sind laut DJI bei der Osmo Action 6 bis 60 m möglich.
Verschließe Akku- und Kartenklappe vor jedem Wassergang sauber: Schon ein Haar in der Dichtung lässt Wasser eindringen.
Akkulaufzeit: Herstellerangaben richtig lesen
Die Laufzeiten im Datenblatt gelten meist für Full HD mit niedriger Bildrate, ausgeschaltetem WLAN und dunklem Display. In 4K mit 60 oder 120 fps hält der Akku deutlich kürzer. DJI gibt für die Osmo Action 6 bis 240 Minuten an (1080p, 24 fps), Insta360 für die Ace Pro 2 bis 180 Minuten. GoPro nennt für die HERO13 Black über 1,5 Stunden in 4K und über 2,5 Stunden in 1080p. Kälte verkürzt die Laufzeit zusätzlich.
Für lange Touren lohnt ein zweiter Akku oder ein Set, in dem schon mehrere Akkus und ein Ladegerät liegen. Bei der Akaso Brave 8 Lite gehören laut Hersteller zwei Akkus zum Lieferumfang. Die DJI Osmo Nano verlängert die Laufzeit über ihr Vision Dock auf über 200 Minuten.
Displays: Frontdisplay für Selfies und Vlogs
Ein Display auf der Vorderseite zeigt dir den Bildausschnitt, wenn du dich selbst filmst. Die DJI Osmo Action 6 und Action 5 Pro, die GoPro HERO13 Black und die Akaso Brave 8 Lite haben eines. Die Insta360 Ace Pro 2 setzt auf ein großes 2,5-Zoll-Touchdisplay. Bei der GoPro HERO gibt es nur ein Display auf der Rückseite. Mit nassen Fingern oder Handschuhen helfen Tasten, Sprachsteuerung oder eine Fernbedienung.
Gewicht und Größe: Wo soll die Kamera sitzen?
Am Helm spürst du jedes Gramm, vor allem bei langen Fahrten. Die meisten klassischen Action-Cams wiegen um 150 Gramm. Die Insta360 Ace Pro 2 (177,2 g) und die Insta360 X5 (200 g) sind schwerer. Die DJI Osmo Nano wiegt als Kamera nur 52 g und hält per Magnet an Kappe, Kleidung oder Halterung – ideal für die Ich-Perspektive im Alltag.
GPS, Speicher und Halterungen
GPS zeichnet Tempo, Höhe und Strecke auf und blendet sie auf Wunsch im Video ein. In unserem Vergleich hat laut Hersteller nur die GoPro HERO13 Black GPS eingebaut; die Osmo Action 6 hat laut Händler-Datenblatt kein GPS. Wer seine Touren ohnehin mit einem Fahrradcomputer aufzeichnet, kann die Daten oft auch später mit dem Video zusammenführen.
Interner Speicher ist ein Sicherheitsnetz: Hast du die microSD-Karte vergessen, filmst du trotzdem. Die DJI-Modelle haben 64 GB oder mehr eingebaut. Für alle Kameras gilt: Nimm eine schnelle microSD-Karte (mindestens V30), sonst brechen Aufnahmen in hoher Bildrate ab. Bei Halterungen lohnt ein Blick auf das System: GoPro-kompatible Befestigungen sind weit verbreitet, DJI setzt zusätzlich auf Magnet-Schnellverschlüsse.
Bildwinkel: Weitwinkel ist meist einstellbar
Action-Cams filmen mit sehr weitem Bildwinkel, damit möglichst viel vom Geschehen ins Bild passt. Am Rand biegen sich dadurch gerade Linien wie Horizont oder Hauswände. Viele Modelle bieten mehrere Bildfeld-Modi, oft von „Superweit“ bis „Linear“. Der Linear-Modus rechnet die Verzerrung heraus, schneidet dafür aber etwas vom Rand ab. Für Landschaften und Vlogs wirkt er natürlicher, für Helmaufnahmen mit viel Tempo passt der volle Weitwinkel besser.
Ton: Fahrtwind ist der größte Gegner
Das eingebaute Mikrofon ist bei jeder Action-Cam die Schwachstelle. Schon ab mittlerem Tempo rauscht der Wind, und im Tauch- oder Schutzgehäuse hörst du kaum noch etwas. Willst du sprechen oder vloggen, plane ein externes Mikrofon ein. Je nach Modell klappt das über einen USB-C-Adapter, ein Zubehörmodul oder ein Funkmikrofon, das sich direkt mit der Kamera koppelt. Prüfe vor dem Kauf im Datenblatt, welcher Weg bei deiner Kamera vorgesehen ist.
02Welche Action-Cam-Art passt zu dir?
Typ
Beispiel im Vergleich
Stärke
Schwäche
Für wen
Klassische Action-Cam
DJI Osmo Action 6, GoPro HERO13 Black
robust, wasserdicht, viel Zubehör
schwerer als Mini-Kameras
Sport, Reise, Wasser
360-Grad-Kamera
Insta360 X5
Ausschnitt später wählen, Selfie-Stick verschwindet
Bearbeitung in der App nötig
Ski, Motorrad, Erlebnisvideos
Mini-Kamera
DJI Osmo Nano, GoPro HERO
sehr leicht, unauffällig
kürzere Laufzeit, weniger Funktionen
Alltag, Vlogs, Kinder
Einsteiger-Set
Akaso Brave 8 Lite
viel Zubehör, zwei Akkus
kleiner Sensor, Stabilisierung nur in der App
Gelegenheitsfilmer
03Vor- und Nachteile einer Action-Cam
Das spricht dafür
Robust und meist ohne Gehäuse wasserdicht
Sehr weiter Bildwinkel für Ich-Perspektive
Stabilisierung gleicht Erschütterungen aus
Riesige Auswahl an Halterungen
Das spricht dagegen
Bei wenig Licht schwächer als größere Kameras
Akku in hohen Auflösungen schnell leer
Schnelle microSD-Karte nötig
Weitwinkel verzerrt am Bildrand
04So setzt du deine Action-Cam richtig ein
Die Halterung entscheidet über die Wirkung: Am Helm siehst du die Perspektive des Fahrers, an der Brust wirkt es näher am Geschehen, und mit Lenkerhalterung bleiben Hände und Lenker im Bild. Prüfe jede Halterung vor der Abfahrt auf festen Sitz und sichere die Kamera beim Wassersport zusätzlich mit einer Leine oder einem Schwimmgriff.
Stelle Auflösung und Bildrate passend zum Einsatz ein: 4K mit 30 fps für Landschaften, 60 fps für schnelle Bewegungen, 120 fps oder mehr nur, wenn du Zeitlupen schneiden willst. Für Wanderungen und Mehrtagestouren gehören Ersatzakku, Powerbank und Speicherkarte in den Wanderrucksack.
Im Straßenverkehr gilt: Eine Action-Cam ersetzt keine Dashcam. Für das Auto ist eine Kamera mit Loop-Aufnahme und G-Sensor gedacht; dauerhaftes Filmen anderer Verkehrsteilnehmer ist datenschutzrechtlich heikel. Am Fahrrad- oder Motorradhelm gilt dasselbe: Veröffentliche keine Aufnahmen, auf denen andere Menschen oder Kennzeichen zu erkennen sind.
05Pflege und Sicherheit
Spüle die Kamera nach dem Einsatz im Salzwasser oder Chlorwasser mit Süßwasser ab und lass sie mit geöffneten Klappen trocknen. Kontrolliere die Dichtungen regelmäßig auf Sand, Haare oder Risse.
Lithium-Akkus mögen weder große Hitze noch starke Kälte. Lass die Kamera nicht in der prallen Sonne auf dem Armaturenbrett liegen und trage Ersatzakkus im Winter körpernah. Nutze aufgeblähte oder beschädigte Akkus nicht weiter.
Eine Action-Cam darf dich nicht ablenken: Bediene sie nicht während der Fahrt mit Rad, Motorrad oder Auto und montiere sie so, dass sie bei einem Sturz nicht zur Verletzungsgefahr wird. Bei Helmhalterungen gilt: Bohren oder Kleben kann die Schutzwirkung des Helms beeinträchtigen – beachte die Hinweise des Helmherstellers. Veröffentliche keine Aufnahmen mit erkennbaren Personen ohne deren Einwilligung.
06Häufige Fehler beim Kauf
Nur auf 8K geachtet: Bei wenig Licht hilft ein großer Sensor mehr als eine höhere Auflösung.
Wasserdichtheit überschätzt: 5 m reichen nicht zum Tauchen, und ohne Gehäuse ist bei 10 bis 20 m Schluss.
Stabilisierung übersehen: Bei manchen Einsteigermodellen wirkt sie erst in der App.
Billige Speicherkarte: Langsame Karten brechen Aufnahmen in hoher Bildrate ab.
Nur ein Akku: Für einen ganzen Tag draußen reicht er oft nicht.
Abo nicht geprüft: Einige Cloud- und Automatikfunktionen sind laut GoPro an ein Abo gebunden.
07Häufige Fragen
Welche Action-Cam ist Testsieger?
Einen aktuellen Vergleichstest mit Testsieger haben wir frei einsehbar nicht gefunden. In Einzeltests bewertete CHIP die GoPro HERO13 Black und die DJI Osmo Action 5 Pro (Heft 12/2024) sowie die Insta360 Ace Pro 2 (Heft 2/2025) jeweils mit „sehr gut“ (1,4), die Insta360 X5 bei CHIP Online mit „gut“ (2,0). Alle stehen in unserem Vergleich. Für unsere Kaufempfehlung DJI Osmo Action 6 liegt noch kein frei einsehbares Urteil eines unabhängigen deutschen Testers vor. Wir testen nicht selbst.
Welche Action-Cam ist die beste?
Für die meisten ist eine Allround-Kamera mit großem Sensor, Stabilisierung in der Kamera und hoher Wasserdichtheit die beste Wahl. In unserem Vergleich erfüllt das die DJI Osmo Action 6 am besten: 1/1,1-Zoll-Sensor, 20 m wasserdicht ohne Gehäuse und bis zu 240 Minuten Laufzeit laut DJI. Brauchst du GPS, ist die GoPro HERO13 Black die Alternative.
Gibt es aktuelle Tests von Stiftung Warentest zu Action-Cams?
Der letzte frei einsehbare Actioncam-Test von Stiftung Warentest stammt vom September 2022. Er umfasst ältere Modelle wie die GoPro Hero10 Black und die DJI Action 2, aber keine der heute aktuellen Kameras aus unserem Vergleich. Wir testen nicht selbst, sondern vergleichen Hersteller- und Händlerdatenblätter.
GoPro oder DJI: Was ist besser?
Beide bauen ausgereifte Action-Cams. Die DJI Osmo Action 6 hat laut Datenblatt den größeren Sensor, ist tiefer wasserdicht und hat internen Speicher. Die GoPro HERO13 Black punktet mit integriertem GPS, Wechselobjektiven und dem weit verbreiteten Halterungssystem. Entscheide danach, welche Funktion du wirklich nutzt.
Brauche ich 4K oder reicht Full HD?
4K ist heute Standard und lohnt sich, weil du beim Schnitt Ausschnitte wählen und Bilder nachträglich stabilisieren kannst. Full HD spart Akku und Speicher und reicht für kurze Clips am Handy. Wichtiger als 8K ist eine ruhige Bildrate: 60 fps für schnelle Bewegungen, 120 fps für Zeitlupen.
Kann ich mit einer Action-Cam tauchen?
Ohne Gehäuse sind die Modelle im Vergleich je nach Hersteller bis 5, 10, 12, 15 oder 20 m wasserdicht. Für echte Tauchgänge brauchst du ein passendes Tauchgehäuse, das je nach Modell deutlich tiefer reicht. Prüfe vor jedem Wassergang die Dichtungen und spüle die Kamera nach Salzwasser mit Süßwasser ab.
Was ist eine 360-Grad-Kamera?
Eine 360-Grad-Kamera wie die Insta360 X5 filmt mit zwei Objektiven alles rundum. Den Bildausschnitt legst du erst später in der App fest, und ein Selfie-Stick verschwindet im Bild. Das ist ideal, wenn du nicht weißt, wo die Action passiert. Dafür ist mehr Bearbeitung nötig als bei einer klassischen Action-Cam.
Welche Speicherkarte brauche ich für eine Action-Cam?
Nimm eine microSD-Karte mit mindestens V30-Geschwindigkeitsklasse, für hohe Bildraten und 8K besser schneller. Die Kapazität hängt von der Auflösung ab: 4K füllt eine Karte schnell. Prüfe die maximal unterstützte Größe im Datenblatt, laut Händlerangaben sind es etwa bei Ace Pro 2 und Osmo Action 6 bis 1 TB.
Darf ich mit der Action-Cam im Straßenverkehr filmen?
Filmen für dich selbst ist erlaubt, solange dich die Kamera nicht ablenkt. Problematisch wird es, wenn du andere Menschen oder Kennzeichen erkennbar aufnimmst und veröffentlichst. Für die Unfalldokumentation im Auto ist eine Dashcam mit Loop-Aufnahme gedacht, weil sie nur anlassbezogen speichert.
Kann ich die Action-Cam mit dem Smartphone steuern?
Ja, alle Modelle im Vergleich haben eine App. Über WLAN und Bluetooth siehst du das Live-Bild, änderst Einstellungen, startest die Aufnahme aus der Ferne und überträgst Clips aufs Handy. Das ist praktisch, wenn die Kamera am Helm oder am Board sitzt. Die Funkverbindung kostet allerdings Akku, schalte sie daher aus, wenn du sie nicht brauchst.
08Fazit: Welche Action-Cam passt zu dir?
Für Sport, Reise und Wasser ist die DJI Osmo Action 6 unsere Kaufempfehlung: großer Sensor, 20 m wasserdicht ohne Gehäuse, Touch-Displays vorne und hinten und laut DJI bis zu 240 Minuten Laufzeit. Wer Tempo und Höhe per GPS einblenden oder Wechselobjektive nutzen will, greift zur GoPro HERO13 Black. Die Insta360 X5 ist die richtige Wahl, wenn du rundum filmen und den Ausschnitt später wählen willst, die DJI Osmo Nano, wenn die Kamera so leicht wie möglich sein soll. Für gelegentliche Aufnahmen mit viel Zubehör im Set reicht die Akaso Brave 8 Lite. Egal welches Modell: Plane einen zweiten Akku und eine schnelle Speicherkarte ein.
Testlage aktualisiert: DJI Osmo Action 5 Pro (NETZWELT-Testsieger, 07/2025)
Käuferauswertung aktualisiert: 126 Rezensionen zu 7 Modellen
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Testlage ergänzt: aktuelle Testsieger von CHIP
Vergleich neu erstellt: 8 Modelle
Quellen & Datenbasis62 Quellen · Stand 10/2026
Wir testen nicht selbst. Grundlage dieser Kaufempfehlung sind Herstellerangaben, veröffentlichte Testergebnisse unabhängiger Prüfer und die Auswertung von Kundenbewertungen. Wie daraus unser Score entsteht, steht unter So vergleichen wir.
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